Sonderveranstaltungen - Passage Kino

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Passage Kino
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Bolschoi-Ballett Le Corsaire
BOLSCHOI-BALLETT
LE CORSAIRE

Musik: Adolphe Adam
Choreographie: Alexei Ratmansky
Libretto: Jules Henri Vernoy de Saint-Georges und Joseph Mazilier

Die faszinierende Primaballerina Ekaterina Krysanova und der führende Solist Igor Tsvirko entfachen die Leidenschaft zwischen Modera und Conrad mit überzeugender Intensität.

Auf dem Basar von Andrinopolis fällt dem Pascha Medora ins Auge. Der Pascha versucht Medora zu kaufen, aber die hübsche junge Frau steht nicht zum Verkauf. Als es bei den Verhandlungen um Medora zu einer Einigung kommt, wird Medora von Conrad entführt, einem charmanten Korsaren, der es ihr angetan hat.

Sonntag, 17. November um 16.00 Uhr
3:30h
Bolschoi-Ballett Der Nussknacker
BOLSCHOI-BALLETT
DER NUSSKNACKER

Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski
Choreographie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch (nach E.T.A. Hoffmann und Marius Petipa)

Diese zeitlose Geschichte wird von Tschaikowskys geliebter Partitur begleitet. Die aufstrebende Starsolistin Margarita Shrainer verkörpert Maries Unschuld und Verzauberung auf perfekte Weise - gemeinsam mit dem Ersten Solisten Semyon Chudin als "Der Nussknacker".

Am Weihnachtsabend erwacht Maries Nussknacker auf magische Weise zum Leben und wird zu einem Prinzen. Ein wunderbares Abenteuer beginnt.

Sonntag, 15. Dezember um 16.00 Uhr
2:30 h
Silvesterkonzert Berliner Philharmoniker
DAS SILVESTERKONZERT MIT KIRILL PETRENKO UND DIANA DAMRAU

Berliner Philharmoniker
Kirill Petrenko Dirigent
Diana Damrau Sopran

George Gershwin Ouvertüre zu Girl Crazy und Ein Amerikaner in Paris
Leonard Bernstein Symphonische Tänze  und "I Feel Pretty" aus West Side Story
sowie Songs von Stephen Sondheim, Harold Arlen, Rodgers & Hammerstein und Kurt Weil

Gesamtdauer ca. 120 Min. (inkl. 30 Minuten Vorprogramm, keine Pause)

Dienstag, 31. Dezember 17.00 Uhr (Normalpreis 28,00 Euro, inkl. 1 Glas Sekt)

Feiern Sie mit den Berliner Philharmonikern den glamourösen Ausklang des Jahres in der Silvester-Gala 2019 mit Sopranistin Diana Damrau und erstmals unter der Leitung ihres neuen Chefdirigenten Kirill Petrenko.

Beschwingter Jahresausklang mit dem neuen Chef: Kirill Petrenko präsentiert sich dem Publikum der Berliner Philharmoniker in diesem Programm von einer neuen musikalischen Seite – als Interpret mitreißender Broadway-Melodien. Auf seinem Ausflug ins Musicalfach begleitet ihn Diana Damrau, die erstmals bei den Philharmonikern auftritt. Mit Petrenko hat sie dagegen schon mehrfach zusammengearbeitet und schwärmt über seinen Dirigierstil: »Er ist ein Zauberer!« Die Sopranistin, die ihren Weltruhm mit der virtuosen Partie der Königin der Nacht in Wolfgang Amadeus Mozarts Zauberflöte begründete, gilt als eine der führenden Sängerinnen des lyrischen und des Koloratur-Fachs. Ihr Bühnendebüt gab sie 1995 in Würzburg allerdings in einem ganz anderen Genre: als Eliza in Frederick Loewes Musical My Fair Lady.
Dass Diana Damrau dieses Genre perfekt beherrscht, zeigt sie in diesem Programm mit Hits von Richard Rodgers, Stephen Sondheim, Harold Arlen und Kurt Weill, dem Komponisten der Dreigroschenoper, der in den 1930-Jahren nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten in die USA emigrierte und dort am Broadway eine große Karriere startete. Außerdem schlüpft sie mit dem Song I feel pretty in die Rolle der Maria aus Leonard Bernsteins Erfolgsmusical West Side Story. Das Stück ist eine moderne Adaption von Shakespeares Romeo und Julia, in dem zwei rivalisierende Jugendgangs die Liebe zwischen einem Jungen aus der Bronx und einer Puerto-Ricanerin zerstören. Bernstein gelang die faszinierende Synthese aus klassischer Musik, Jazz und lateinamerikanischen Tanzrhythmen. Drei Jahre nach der umjubelten Uraufführung stellte der Komponist die schmissigsten Tanzsätze zu einer symphonischen Suite zusammen.
George Gershwins Tondichtung Ein Amerikaner in Paris darf durchaus als musikalische Autobiografie verstanden werden. In ihr schildert der Komponist seine Eindrücke, die er als junger amerikanischer Student in Paris bekommen hat: den Straßenlärm, die Stimmungen auf der Straße, in den Bars und Cafés, das eigene Heimweh, das schließlich von der Begeisterung über das französische Lebensgefühl vertrieben wird.
Bolschoi-Ballett Giselle
BOLSCHOI-BALLETT
GISELLE

Musik: Adolphe Adam
Choreographie: Alexei Ratmansky
Libretto: Théophile Gautier und Jean-Henry Saint-Georges

Giselle greift ein großes Thema der Romantik auf. Der renommierte Choreograph Alexei Ratmansky präsentiert eine brandneue Produktion. Hierbei rückt er das Werk - das zu den ältesten und größten des klassischen Tanzes zählt - in eine neue Perspektive und gibt so dem Publikum die Möglichkeit, dieses ikonische Ballett neu zu erleben.

Das junge Bauernmädchen Giselle stirbt als sie erfährt, dass ihre große Liebe sie betrogen hat. Daraufhin muss sie sich gegen ihren Willen rachsüchtigen Geistern anschließen.

Sonntag, 26. Januar 2020 um 16.00 Uhr
Neue Produktion
2:30 h Live aus Moskau
Bolschoi-Ballett Schwanensee
BOLSCHOI BALLETT
SCHWANENSEE

Musik: Peter Tschaikowski
Choreographie: Juri Grigorowitsch
Libretto: Juri Grigorowitsch

In neuer Besetzung kehrt Tschaikowskis Meisterwerk auf die Bühne zurück. Technisch höchst anspruchsvoll und zugleich zutiefst bewegend. Die Inszenierung hat ihren Ursprung im Bolschoi Theater und sie mitzuerleben ist ein Muss für jeden Ballett-Liebhaber.

Prinz Siegfried wird von seinen Eltern aufgefordert eine Braut zu wählen. Er begegnet jedoch am See der geheimnisvollen Schwanenfrau Odette und ist von ihr fasziniert.

Sonntag, 23. Februar 2020 um 16.00 Uhr
2:45 h Live aus Moskau
Bolschoi-Ballett Romeo und Julia
BOLSCHOI-BALLETT
ROMEO UND JULIA

Musik: Sergei Prokofjew
Choreographie: Alexei Ratmansky
Libretto: Sergei Prokofjew, Sergei Radlov und Adrian Piotrovsky (nach William Shakespeare)

Das Schicksal der Liebenden, das von Anfang an unter einem schlechten Stern steht, inspirierte Prokofiev zu einer bemerkenswerten Filmmusik. Sie reicht von zarten Klängen bei Julia bis hin zum bedrohlich wirkenden Tanz der Ritter. Die Bolschoi-Stars Ekaterina Krysanova und Vladislav Lantratov gehen völlig in der Verkörperung der beiden Verliebten auf.

Obwohl zwischen ihren Familien eine erbitterte Feindschaft herrscht, haben sich Romeo und Julia unsterblich ineinander verliebt.

Sonntag, 29. März 2020 um 16.00 Uhr
3:05 h
Bolschoi-Ballett Jewels
BOLSCHOI-BALLETT
JEWELS

Musik: Gabriel Fauré, Igor Stawinsky, Peter Tschaikowski
Choreographie: George Balanchine

Balanchine gelingt eine Hommage von bezaubernder Schönheit an die drei Tanzschulen, die seinen Stil geprägt hatten. Jewels bietet eine einzigartige Gelegenheit, die Genialität des Choreographen in der visuell höchst faszinierenden Darstellung zu genießen.

Das prunkvolle Triptychon wurde inspiriert durch einen Besuch Balanchines beim berühmten New Yorker Juwelier Van Cleef & Arpels und würdigt durch Verkörperung mit bestimmten Edelsteinen Paris, New York und St. Petersburg sowie ihre Tanzschulen.

Sonntag, 19. April 2020 um 17.00 Uhr
2:45 h Live aus Moskau
GUSTAVO DUDAMEL DIRIGIERT MAHLERS ZWEITE SYMPHONIE

Foto: Adam Latham
Berliner Philharmoniker
Gustavo Dudamel Dirigent

Gustav Mahler Symphonie Nr. 2 c-Moll »Auferstehungssymphonie«

Gesamtdauer ca. 130 Min. (inkl. 30 Min. Vorprogramm)

Freitag, 12. Juni 2020 um 19.30 Uhr (Normalpreis 22,00 Euro, inkl. 1 Glas Sekt)

Erleben Sie zum Abschluss der philharmonischen Kinosaison 2019/20 Mahlers gewaltige 2. Symphonie mit Gustavo Dudamel.
Kassenöffnungszeiten:
Montag bis Freitag ca. 14 -21 Uhr
Samstag und Sonntag ca. 12 - 21 Uhr
(c) 2019 Aladin Kino GmbH
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